Juppi hat eine ganz besondere Geschichte: Fünfzehn Parteien in einem Wohnblock mussten jeden Abend mit anhören, wie das kleine Hündchen geschlagen wurde. Es ist außergewöhnlich, dass Einheimische eine Unterschriftenaktion gegen diese tägliche Misshandlung gemacht und sie der spanischen Tierschützerin gegeben haben. Damit konnte sie Juppi befreien und zu TINI bringen.


Er hatte deutliche Verhaltensstörungen, wollte sich nicht anfassen lassen und nichts fressen. Da er nie sozialen Kontakt zu anderen Hunden hatte, fürchtete er sich vor dem großen TINI-Rudel, deshalb durfte er zu Sonja mit nach Hause, wo er bis zu seinem Tod bleiben durfte, tagsüber bei TINI, nachts bei Sonja.
Mit 18 Jahren ist er dann friedlich in ihren Armen gestorben.
